Wandelen rond de feestdagen – vragen die ik mezelf (en anderen) vaak hoor stellen

Spaziergänge in der Weihnachtszeit – Fragen, die ich mir (und anderen) oft stelle

Ist es nicht ein seltsamer Zeitpunkt, um ans Spazierengehen zu denken? Schließlich ist Weihnachten.
Nein, nicht wirklich. In der Vorweihnachtszeit habe ich mehr Freiraum. Weniger Termine, etwas mehr Zeit. Ich trainiere nicht fanatisch, aber ein Spaziergang ab und zu tut mir gut. Einfach rausgehen, frische Luft schnappen, alles auf mich wirken lassen.

Muss man während der Feiertage mit den „ernsthaften“ Vorbereitungen für die Vier-Tage-Märsche beginnen?
Nein, das ist überhaupt nicht nötig. Für mich ist das keine Trainingsphase, sondern ein Startpunkt. Ich spüre einfach, wie mein Körper reagiert und gewöhne mich wieder ans Laufen. Der eigentliche Aufbau kommt später. Jetzt geht es erst einmal darum, in Bewegung zu bleiben.

Wie lange gehen Sie während dieses Zeitraums spazieren?
Das ist unterschiedlich. Manchmal eine Stunde, manchmal etwas länger. Keine festgelegten Strecken, kein Zeitplan. Gehen Sie einfach so lange, wie es sich gut anfühlt. Am wichtigsten ist, dass Sie sich nicht überanstrengen.

Was nimmt man auf einen Winterspaziergang mit?
Nicht viel. Ein paar Getränke, ein kleiner Snack, mein Handy und meine Schlüssel. Mehr brauche ich nicht. Ich will nichts mit mir herumschleppen oder ständig etwas an- und ausziehen müssen. Alles ist griffbereit, was das Gehen viel angenehmer macht.

Ist Spazierengehen im Winter nicht kalt und nass?
Manchmal ja, aber das gehört eben dazu. Mit der richtigen Kleidung und etwas Vorbereitung ist es sogar richtig schön. Die Wege sind ruhiger, und die Natur wirkt anders als im Sommer. Auch das hat seinen Reiz.

Wann wird es ernster?
Für mich beginnt das erst nach Neujahr. Ich werde Januar und Februar nutzen, um die Distanzen langsam zu steigern. Im März und April werden sie sich dann ganz natürlich verlängern. Indem ich jetzt schon weiterlaufe, wird der Trainingsschritt später viel kleiner sein.

Warum gehst du jetzt weiter?
Weil ich weiß, wie schnell man wieder in den Alltag zurückfindet, wenn man dranbleibt. Und weil mir Spaziergänge helfen, den Kopf freizubekommen. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ist das wirklich notwendig.

Was ist Ihnen bei längeren Spaziergängen am wichtigsten?
Komfort. Wenn etwas nicht richtig sitzt, merkt man das sofort. Und wenn einen die Sachen stören, genießt man die Fahrt weniger. Mir geht es um entspanntes Gehen, nicht um Leistung.

Wer in den Ferien ab und zu mal rausgeht, sollte das nicht als Sport, sondern als Bewegung betrachten. Das erleichtert später den Übergang zu längeren Spaziergängen ungemein.

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